Hossegor

L'architecture

Hossegor, ein Charakter, ein Stil, eine Identität

In der Zeit zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg wurden die ersten prächtigen Villen Hossegors am Meerwassersee, dem Ozean und entlang des Golfplatzes erbaut. Die Destination zeichnet sich dabei durch Einheit und Originalität von anderen Destinationen an der landischen Küste aus.

Erst nachdem der große Boom der Kur-und Badeorte an der südlichen Atlantikküste abgeebbt war entwickelte sich Hossegor zum Küstenbadeort. Was maßgeblich zur Folge hat, dass sich die Stadt anders als viele andere Kommunen am Atlantik entwickelt hat.
Hossegor übernahm anfangs eine Reihe von Eigenschaften anderer Kur- und Badeorte, entwickelte sich aber anschließend schnell zu einem Treffpunkt für visionäre Architekten, die nach der Vereinbarkeit moderner Technologie und den traditionellen, regionalen Einflüssen suchten. Dieses resultierte darin, dass Hossegor seinen ganz eigenen architektonischen Stil entwickelt hat.

Der Stil der typisch baskischen Labourdine wurde dabei weitestgehend beibehalten und um einige Inspirationen aus der typisch landischen Bauweise erweitert. Diese normalerweise in ländlichen Gebieten des Baskenlandes anzutreffende Architektur wurde darüber hinaus an die Lebensweise und die Anforderungen eines Hauses in einem Badeort angepasst und so entwickelten sich diese Bauten zum dominierenden Stil in der Destination.
Das Sporting-Casino und das Hotel du Lac wurden ebenfalls nach dem Vorbild dieses Stils errichtet und zählen heute zu den historischen Monumenten der Stadt- ausgezeichnet für Ihre bemerkenswerte Architektur. Dasselbe gilt für das Clubhaus des Golfplatzes. Auch dieses gehört zu einem der zahlreichen architektonischen Meisterwerke im basco-landischen Stil, das Hossegors Erscheinungsbild so einzigartig macht.

Etwa 400 Villen sind in dieser Zeit nach dem Vorbild des Hossegorischen Stils erbaut worden. Chartreuse, Primerose, Aguilera, Maya, Adichatz, Le Repos, Les Chênes-Lièges, Romance... Jedes einzelne Gebäude ein Zeugnis dieser architektonischen Epoche. Ferienhäuser mit großzügigen Terrassen und Balkonen, umgeben von einem großzügigen Garten. Lichtdurchflutete Sommervillen die den Blick auf das dichte Grün der Umgebung lenken.

Zu jener Zeit waren die Kellerräume für Bedienstete wie Zimmermädchen oder den Chauffeur bestimmt. Das Erdgeschoss beherbergte einen Empfangsraum und das Wohnzimmer. In den oberen Geschossen die Schlafzimmer. Galerien und Balkone erlaubten es vom milden Klima zu profitieren, die großzügigen Terassen einen Abend im Kreise von Freunden und Familie zu verbringen.

Auch wenn heute einige der großzügigen alten Villen verkauft und zu Apartmenthäusern umfunktioniert wurden, wurde ein Großteil dieser geschichtsträchtigen Gebäude aufwendig restauriert, so dass der Immobilienbestand in Hossegor, stets die Homogenität und die architektonischen Qualitäten der damaligen Zeit wiederspiegelt, was im Interesse der Stadt liegt, denn jenes trägt maßgeblich zur Schönheit des Ortes bei.

Sie merken, Hossegor ist voll von architektonischer Geschichte und geprägt von einem ganz eigenen Stil der sich Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte. Für die Architektur-begeisterten unter Ihnen bietet Hossegor einige interessante Bauten, die es zu entdecken gilt.

Labourdine – Baskisches Haus, ähnlich dem deutschen Fachwerk; meist mit roten Balken und weiß verputztem Mauerwerk; Es besteht gängigerweise aus eine Rechteckigen Quader, lang, schmal und hoch und wird von einem Satteldach abgeschlossen.

Erst nachdem der große Boom der Kur-und Badeorte an der südlichen Atlantikküste abgeebbt war entwickelte sich Hossegor zum Küstenbadeort. Was maßgeblich zur Folge hat, dass sich die Stadt anders als viele andere Kommunen am Atlantik entwickelt hat.
Hossegor übernahm anfangs eine Reihe von Eigenschaften anderer Kur- und Badeorte, entwickelte sich aber anschließend schnell zu einem Treffpunkt für visionäre Architekten, die nach der Vereinbarkeit moderner Technologie und den traditionellen, regionalen Einflüssen suchten. Dieses resultierte darin, dass Hossegor seinen ganz eigenen architektonischen Stil entwickelt hat.

Der Stil der typisch baskischen Labourdine wurde dabei weitestgehend beibehalten und um einige Inspirationen aus der typisch landischen Bauweise erweitert. Diese normalerweise in ländlichen Gebieten des Baskenlandes anzutreffende Architektur wurde darüber hinaus an die Lebensweise und die Anforderungen eines Hauses in einem Badeort angepasst und so entwickelten sich diese Bauten zum dominierenden Stil in der Destination.
Das Sporting-Casino und das Hotel du Lac wurden ebenfalls nach dem Vorbild dieses Stils errichtet und zählen heute zu den historischen Monumenten der Stadt- ausgezeichnet für Ihre bemerkenswerte Architektur. Dasselbe gilt für das Clubhaus des Golfplatzes. Auch dieses gehört zu einem der zahlreichen architektonischen Meisterwerke im basco-landischen Stil, das Hossegors Erscheinungsbild so einzigartig macht.

Etwa 400 Villen sind in dieser Zeit nach dem Vorbild des Hossegorischen Stils erbaut worden. Chartreuse, Primerose, Aguilera, Maya, Adichatz, Le Repos, Les Chênes-Lièges, Romance... Jedes einzelne Gebäude ein Zeugnis dieser architektonischen Epoche. Ferienhäuser mit großzügigen Terrassen und Balkonen, umgeben von einem großzügigen Garten. Lichtdurchflutete Sommervillen die den Blick auf das dichte Grün der Umgebung lenken.

Zu jener Zeit waren die Kellerräume für Bedienstete wie Zimmermädchen oder den Chauffeur bestimmt. Das Erdgeschoss beherbergte einen Empfangsraum und das Wohnzimmer. In den oberen Geschossen die Schlafzimmer. Galerien und Balkone erlaubten es vom milden Klima zu profitieren, die großzügigen Terassen einen Abend im Kreise von Freunden und Familie zu verbringen.

Auch wenn heute einige der großzügigen alten Villen verkauft und zu Apartmenthäusern umfunktioniert wurden, wurde ein Großteil dieser geschichtsträchtigen Gebäude aufwendig restauriert, so dass der Immobilienbestand in Hossegor, stets die Homogenität und die architektonischen Qualitäten der damaligen Zeit wiederspiegelt, was im Interesse der Stadt liegt, denn jenes trägt maßgeblich zur Schönheit des Ortes bei.

Sie merken, Hossegor ist voll von architektonischer Geschichte und geprägt von einem ganz eigenen Stil der sich Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte. Für die Architektur-begeisterten unter Ihnen bietet Hossegor einige interessante Bauten, die es zu entdecken gilt.

Labourdine – Baskisches Haus, ähnlich dem deutschen Fachwerk; meist mit roten Balken und weiß verputztem Mauerwerk; Es besteht gängigerweise aus eine Rechteckigen Quader, lang, schmal und hoch und wird von einem Satteldach abgeschlossen.

Ideen zum Entdecken : Donnerstags Architektur

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